Familien aus Tanger klagen über Vernachlässigung und tödlichen Impfstoff (Videos)

Die Angehörigen mehrerer Corona-Patienten, die diese Woche im Krankenhaus Mohamed VI in Tanger verstarben, sind wütend. Nach Angaben der Familienmitglieder starben ihre Angehörigen nicht an dem Coronavirus, sondern an Vernachlässigung.

Die Tochter eines der Verstorbenen geht sogar noch weiter und sagt, ihr Vater sei an den tödlichen Impfstoffen gestorben, die den Patienten verabreicht wurden. Die Frau appelliert an die internationalen Medien, den Fall zu untersuchen.

Die Angehörigen des Verstorbenen richten ihre Botschaft direkt an Mohamed VI. in einem Ton, der das Regime beunruhigt.

Einer der Verstorbenen ist ein Ingenieur, der unter verdächtigen Umständen gestorben ist. Der Mann wurde vor einigen Tagen auf Korona getestet, erhielt aber weder ein Testergebnis, noch durfte er das Krankenhaus verlassen. Seine Familienangehörigen sagen, dass er im Krankenhaus misshandelt wurde. Diese Woche starb der Mann nach einem Sturz aus dem zweiten Stock. Wie der Mann fiel und ob er gestoßen wurde, geht aus den widersprüchlichen Berichten nicht hervor.

Das Video der Familienmitglieder geht in sozialen Medien viral. Einige der Bürger befürchten, dass sie Versuchskaninchen für französische Pharmaunternehmen sind.

In französischen Medien wurde vor einigen Monaten diskutiert, dass Afrikaner als Versuchskaninchen für den Corona-Impfstoff genutzt werden sollten, so wie man es mit Aids gemacht hatte. Jetzt sind die Sorgen Angesichts dieser Stimmen der Angehörigen berechtigt.

https://youtu.be/ZY2cI0_02uI

https://youtu.be/vogIqpRJjeM

https://youtu.be/tRxlnhQYmAA

Quelle

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