Marokko belegt im Human Development Index 2020 den 121.

In dieser Woche belegte Marokko im Human Development Index, der vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen veröffentlicht wurde, den 121. Platz, hinter Ländern wie Ägypten und Palästina.

Die Rangliste basiert auf einer Reihe von Teilindikatoren, darunter Durchschnittseinkommen, Bildung, Gesundheitsversorgung und Bruttonationaleinkommen pro Kopf für Männer und Frauen.

Der Human Development Index ordnet Marokko in die Kategorie der Länder mit „durchschnittlicher menschlicher Entwicklung“ ein, zusammen mit Ländern wie Syrien, das seit 2011 von einem Bürgerkrieg heimgesucht wird.

In Nordafrika schnitt das Königreich von Mohamed 6, einem der reichsten Monarchen der Welt, der den Titel „König der Armen“ trägt, nach Mauretanien am schlechtesten ab. Algerien (91.) und Tunesien (95.) wurden in die Kategorie „hohe menschliche Entwicklung“ eingestuft. Selbst Libyen, in dem seit Jahren ein Bürgerkrieg tobt, liegt auf Platz 105 und damit in der Kategorie „hohe menschliche Entwicklung“.

An der Spitze des Rankings steht Norwegen, gefolgt von Irland und der Schweiz. Die Niederlande liegen auf Platz 8.

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