Schweizer Millionär gibt die Hälfte seines Vermögens für ausgesetzte Kinder in Marokko aus

Marokkanische Kinder aus dem Atlas

Noch nie hat ein marokkanischer Wohlhabender wie Aziz Akhannouch eine solche Geste gemacht. Hansjorg Huber, ein Schweizer Millionär, widmete die Hälfte seines Vermögens den verlassenen Kindern von Tahannaout, am Rande der Stadt Marrakesch. Er adoptierte 100 Kinder und baute für sie ein Dorf, das 2 Millionen Euro kostete.

„Wir müssen diese Kinder retten und sie führen. Es hat mich 2 Millionen Euro gekostet. Das ist die Hälfte von dem, was ich habe. Ich habe drei Söhne. Ich brachte sie hierher und sagte ihnen, dass ihr Vater die Hälfte ihres Erbes einer anderen Bedeutung widmen werde. Ich habe hier mit großer Freude 2 Millionen Euro ausgegeben“, erklärt Huber in einem Video.

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Gepostet von Association Les Enfants de l'Atlas am Mittwoch, 27. November 2019

Die Atlas Children’s Association, der Empfänger dieser Spende, hat einen kurzen Dokumentarfilm gedreht, der die Unterkünfte zeigt, die mehr als 100 verlassene Kinder im Dorf Tahanaout beherbergen.

Huber wurde in Zürich, Schweiz, geboren, lebt aber seit zehn Jahren in Marokko.

Der Millionär hat ein kleines Dorf in Tahanaout gebaut, um die verlassenen Kinder zu retten und sie mit Unterkunft, Kleidung und Nahrung zu versorgen.

„Ich habe dieses Dorf hier gebaut und ich bitte Sie und die Menschen, die hierher kommen, sich an dem Projekt zu beteiligen, zu kommen und mit den Kindern zu arbeiten oder Taschen mit Ihren alten Kleidern zu schicken“, sagte er und lud die Menschen ein, verlassene Kinder durch Aktionen oder Spenden zu helfen.

„Oder, wenn man mehr Möglichkeiten hat, kann man ein Haus renovieren, und wenn man (sehr reich) ist, kann man einfach sein eigenes Dorf bauen“, forderte Huber die anderen Millionäre auf.

„Es gibt mehr als 10.000 verlassene Kinder in (Marokko). Sie werden von stigmatisierten Müttern verlassen, die in der Regel keine andere Möglichkeit haben. Für die Menschen ist eine Frau, die ein Baby ohne Ring am Finger zur Welt bringt, eine Prostituierte. Es ist in der Gesellschaft verankert“, sagt er und verurteilt die Gesellschaft, die so viele obdachlose Kinder hervorbringt.

Am Ende des Videos drückt der Mann abschließend seine extreme Freude aus: „Seit ich angefangen habe, diesen Kleinen (Kindern) zu helfen, bin ich der glücklichste Mann auf Erden geworden, ich bin Vater von 100 Kindern geworden.

Courrierdurif,

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