Stress in europäischen Filialen der Mohammed VI Banken

Quellen aus den Niederlanden haben dem Newsportal Arif News mitgeteilt, dass die Spannungen zwischen der Europaabteilung der Attijariwafa Bank und dem Hauptsitz in Casablanca gravierend sind.

Die europäische Filiale der Attijariwafa Bank, die zur Holdinggesellschaft des Allawiten Mohammed VI. gehört, wurde von dem Boykott schwer getroffen. Kunden in Europa stoppten ihre Versicherungs- und Bankkonten en masse, nachdem die Bank sich weigerte, die Beerdigungskosten der Verstorbenen zu erstatten.

Die Attijariwafa-Bank in den Niederlanden und Belgien wurden bisher vom Büro in Paris geleitet. Nach einer Eilsitzung zog die Zentrale in Casablanca alle Register, um weitere Verluste zu stoppen.

Die Banken in den Benelux-Ländern werden nun direkt von Marokko aus verwaltet. Sie sollen angewiesen worden sein, illegale Praktiken anzuwenden, um die Bank am Laufen zu halten. Die Direktoren selbst sind damit nicht einverstanden, aber ihr Protest wird nicht gehört.

Die marokkanische Bank hat ein weiteres Problem. Vor dem Ausbruch des Coronavirus war die belgische Abteilung der Bank in illegale Praktiken verwickelt. Rif-Aktivisten leiteten diese sensiblen Informationen an die belgischen Behörden weiter. Dafür muss die Bank trotz verzweifelter Interventionen Marokkos eine Strafe von rund 1,5 Millionen Euro zahlen.

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