Wütende Rif-Diaspora steckt in Nador fest


Seit der Wiederöffnung der Grenzen am 14. Juli ist die Rückkehr der in Nador gestrandeten Diaspora sehr schwierig.

Im Hafen von Nador haben die Passagiere genug von dem Chaos und der Verwirrung. Zum Beispiel wurde den gestrandeten Bürgern, die sich Geld geliehen hatten, um Tickets zu buchen, in letzter Minute mitgeteilt, dass sie nicht nach Frankreich, sondern nach Italien fahren.

Einigen von ihnen wurde gesagt, dass sie den Coronavirus-Test auf der Fähre durchführen könnten, aber am Hafen wurden die Passagiere mit der Information überrascht, dass sie den Test mit sich führen müssten, um an Bord des Schiffes gehen zu können.

Dies ist nicht das erste Mal, dass betroffene Passagiere im Hafen von Ait Nsar in Nador protestieren. Doch letzte wurde die Lage ernst und das Regime schickte repressive Truppen zur Bewachung des Hafentors.

Eines der Opfer ist ein Niederländer. Der Mann sagte, dass er seit Monaten keine Medikamente mehr in Al Hoceima bekommen könne und dass seine Tochter sie aus den Niederlanden schicken müsse. Der Mann beklagte sich darüber, dass der Staat die Diaspora ausnutzt und sie aufgibt.

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Quelle: Arif News

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